Zehn Thesen zur Pandemie

Ian Alen Paul hat seine Zehn Thesen zur Pandemie im März 2020 vor dem Hintergrund der einschneidenden Erfahrung des Lockdowns verfasst. Diese neue Erfahrung prägte bei uns eine ganz besondere, intensive Stimmung. Verunsicherung und Angst in Anbetracht von Pandemie, staatlichen Maßnahmen und einem drohenden ökonomischen Zusammenbruch vermengten sich mit einem gewissen Enthusiasmus angesichts der vielerorts entstehenden Solidaritäts- und Streikaktionen. Die Dringlichkeit der Lage ging mit einer Sucht nach Informationen und Analysen und einer bisweilen geradezu manischen Betriebsamkeit einher.

Die vorliegenden Thesen, deren Übersetzung wir seit dem Frühjahr angedacht hatten, fangen diese Stimmung ein. Er ist getragen von der Hoffnung, die Pandemie möge nicht nur neue Verheerungen mit sich bringen, sondern auch die Möglichkeit, die bisherigen Katastrophen hinter sich zu lassen. Die Erschütterung durch den Lockdown deuten die Thesen als historischen Wendepunkt, an dem Gegenwart und Vergangenheit durchsichtig werden und sich die Möglichkeit einer besseren Zukunft öffnet. In einer dichten, thesenhaften Form statuieren sie die Notwendigkeit eines Bruchs mit der kapitalistischen Warenproduktion, skizzieren die Fluchtlinien einer globalen, kommunistischen Umwälzung und verschaffen dem Wunsch nach einem anderen Leben Ausdruck.

Während viele Texte analytisch den Zusammenhang von Pandemie und Kapitalismus aufzeigen, nähern sich die Thesen der Pandemie zusätzlich aus einem anderen Blickwinkel: wie würde eine kommunistische Gesellschaft mit einer Pandemie umgehen, bzw. inwiefern weist eine konsequente Ausrichtung der Gesellschaft an menschlichen Bedürfnissen in Richtung einer kommunistischen Überschreitung kapitalistischer Verkehrsformen. Diese Fragen bringen den Text in eine Nähe zu anderen Texten, die wir auf dem Blog veröffentlicht haben – siehe hier, hier und hier – auch wenn sie alle darauf ganz unterschiedliche Antworten geben.

Gerade in Anbetracht der US-amerikanischen Situation haben sich einige ihrer Prophezeiungen erfüllt, sowohl hinsichtlich der Unfähigkeit der kapitalistischen Ordnung, alle Menschen mit dem Lebensnotwendigen zu versorgen, als auch hinsichtlich der kollektiven Gegenwehr, die an dieser Erfahrung wächst. Wir erinnern hier nur an die symbolträchtige Besetzung eines ungenutzten Hotels in Minneapolis und seine Umwandlung in eine Unterkunft für Obdachlose im Rahmen der antirassistischen riots im Juni 2020. Der Schatten des Bürgerkrieges liegt über dem Land.

Dagegen ist die Situation in der BRD seit März 2020 weitgehend in ruhigen Bahnen verlaufen und es zeichnet sich ab, dass auch die wirtschaftlichen Konsequenzen für die Lohnabhängigen und die Organisation von Gegenwehr eher die Form langwieriger Prozesse annimmt, als die eines schlagartigen, großen Aufstandes.

  1. Eine Pandemie ist keine Ansammlung von Viren, sondern ein gesellschaftliches Verhältnis zwischen Menschen, das durch Viren vermittelt wird.
    Nichts an der Corona-Pandemie, die sich überall um uns herum entfaltet, ist unvermeidbar, unabwendbar oder unabänderlich – aus dem einfachen Grund, dass die Pandemie ein gesellschaftliches Ereignis ist. Die endlosen Posts und Verlautbarungen, die uns zur Mithilfe beim „Abflachen der Kurve“ anhalten, verdeutlichen immerhin, dass die historischen Folgen und menschlichen Kosten der Pandemie vollkommen von unseren gemeinsamen Entscheidungen darüber abhängen, in welchem Verhältnis zu ihr wir leben wollen. Weil die Pandemie uns nicht einfach zustößt, sondern etwas ist, an dem wir teilhaben, ist der erste Schritt vorwärts in diesen Zeiten, dass wir uns weigern, unser Nachdenken auf die Frage zu beschränken, wie unser jeweils individuelles Leben von dem Virus betroffen sein könnte, und stattdessen unser gemeinsames Vermögen erwägen, den Verlauf der Pandemie zu verändern und die neue Gesellschaft zu gestalten, die aus ihr hervorgeht.
  1. Die zunehmende Suspendierung sozialer, ökonomischer und politischer Normen und Gesetze bietet uns zumindest eine einmalige Gelegenheit, die Welt vor der Pandemie zu hinterfragen, in der wir alle zu leben gewohnt waren.
    Was ist der Wert der Arbeit? Wie könnten wir Ressourcen anders verteilen, wenn wir keine Rücksicht auf Preise nehmen müssten? Ist ein privatisiertes Gesundheitssystem haltbar? Sind Gefängnisse wirklich notwendig? Wir erleben gerade die Annullierung von Nebenkosten, Tilgungsraten und Mieten, die Übernahme des privatisierten Gesundheitssystems durch die öffentliche Hand, die Aussetzung von Haftstrafen für geringfügige Delikte und vernehmen die Rufe nach einer Streichung aller Schulden – was könnten wir sonst noch alles auf den Prüfstand stellen und, vielleicht noch wichtiger, was könnte an seine Stelle treten? Wenn die Machthaber so bereitwillig die sozialen, ökonomischen und politischen Normen und Gesetze kippen, um die Welt zu verteidigen, die sie aufrecht erhielten, dann müssen wir genauso bereit sein, dies zu tun, um die Vorstellung von etwas anderem zu verbreiten. Schon nach dieser kurzen Zeit wissen wir, dass die einzige Gewissheit in der Pandemie ist, dass nichts jemals wieder so sein wird wie zuvor.
  1. Da sich Nationalstaaten als nicht willens oder unfähig zur Erhaltung des Lebens erweisen, muss unsere unmittelbare, dringliche Priorität in der Organisation von gegenseitiger Hilfe, Solidarität, und Fürsorge liegen – mit allen notwendigen Mitteln.
    Es hat wahrlich nicht lange gedauert, bis die Gespenster des pandemischen Darwinismus und des viralen Malthusianismus aufgetaucht sind, unterstützt von Politikern in aller Welt, die ihren Bürgern mitteilten, dass sie auf sich selbst gestellt sind. Wenn der Staat und die Marktwirtschaft sich als unfähig entpuppen, die verschiedenen Arten der Sorge zu leisten, auf denen alles Leben beruht, dann müssen wir Wege finden, dies selbst ohne Rücksicht darauf zu tun, wem was gehört oder ob etwas legal ist. In diesem Sinne wird der Kampf zur Verteidigung des Lebens in der Pandemie mitunter zwangsläufig die Form eines direkten Kampfes gegen die Logik des Kapitals, die Gewalt des Rechtes und die Abstraktion des Preises annehmen. Wir müssen unsere eigenen Bedürfnisse und die Bedürfnisse derer, für die wir zu sorgen in der Lage sind, herausfinden, Möglichkeiten zur Produktion, Enteignung und Verteilung von Gütern entwickeln, die die Bedürfnisse miteinander verbundener und voneinander abhängiger Bevölkerungsgruppen befriedigen, und bereit sein, uns alles, was wir brauchen, kurzerhand zu nehmen, wann immer es uns vorenthalten wird.
  1. Da uns die kapitalistische Marktwirtschaft komplett im Stich lässt, müssen wir uns trauen über Formen nachzudenken, in denen wir das gesellschaftliche Leben jenseits der Logik von Preis, Konkurrenz und Profit organisieren können.
    Die Organisation einer Gesellschaft, die nicht auf der Verteidigung des Reichtums weniger, sondern auf der Befriedigung der Bedürfnisse aller beruht, ist in der Pandemie kein bloßes Ideal, sondern eine praktische Notwendigkeit für breite Teile der Bevölkerung. Während sich dieser neue common sense weiter ausbreitet und verfestigt, müssen wir mit der materiellen Umgestaltung der Gesellschaft beginnen, indem wir zuerst sicherstellen, dass die Leute bekommen, was sie brauchen, ohne uns jemals um den Profit zu scheren. Jedwede entstehende Praxis der Sorge umeinander wird sich sofort mit der infrastrukturellen und logistischen Macht des digitalen Kapitalismus konfrontiert sehen, der die Pandemie bereits dafür nutzt, alles an sich zu reißen und zu vernetzen, was von der kollabierenden Weltwirtschaft übrig bleibt. Wenn Amazon, wo zur Befriedigung der emporschnellenden Nachfrage bereits Tausende neuer Arbeiter*innen eingestellt werden, das Hilfsmittel wird, auf das sich Leute verlassen, um die Pandemie zu überleben, dann wird unsere post-pandemische Welt zunehmend ununterscheidbar werden von der Ausbeutung, Ungleichheit und Prekarität, die Amazons Unternehmensmodell ausmachen. Einfacher gesagt: Wenn wir es nicht schaffen, die Marktlogik von Angebot und Nachfrage zu zerstören, zerstört sie am Ende vielleicht uns.
  1. Unsere Netzwerke der Sorge und der Solidarität müssen notwendig von den Besonderheiten und unmittelbaren Gegebenheiten unserer jeweiligen Lebenssituation ausgehen und dennoch rasch zu vielfältigen anderen Gruppen Beziehungen herstellen.
    Kein Leben lebt wirklich jemals alleine, und kein Akt der Individuierung oder Privatisierung kann je an der Tatsache rütteln, dass jedes Lebewesen auf fundamentale Weise von unzähligen anderen Lebewesen abhängt. Deshalb erzwingt eine wirkliche Sorge um uns und die uns nahestehenden Menschen letztlich die Verwirklichung einer Fürsorge für alle. In den nächsten Monaten sollten wir das Social Distancing auf erfinderische und phantasievolle Art und Weise praktizieren, sodass die soziale Solidarität dabei nicht verkümmert, sondern sich ausbreitet und gedeiht. Auch wenn wir praktisch gesehen mit der Organisation von Fürsorge für diejenigen beginnen müssen, die uns bereits nah und vertraut sind – für uns selbst, unsere Familien, Freundinnen, Nachbarinnen und alle, die uns lieb sind –, beinhalten solche Bemühungen notwendig die kontinuierliche Erweiterung dieser Fürsorge auf die jeweils erforderliche Größenordnung. Diese umfassenden und offenen Formen der Fürsorge müssen sich der Logik von Staat und Markt entziehen, indem sie sich im Ausgang von unterschiedlichen und doch geteilten Schwierigkeiten und wechselseitigen Abhängigkeiten bilden.
  1. In Solidarität füreinander zu sorgen und zu handeln wird während der Pandemie und darüber hinaus den Aufbau und die Verteidigung neuer Formen von Commons nötig machen.
    Während wir für die Organisierung von Fürsorge kämpfen, ist es gut möglich, dass der Kapitalismus sich auf all unsere Empathie und Solidarität verlassen wird, um die Pandemie zu überleben, nur um anschließend mit voller Wucht zurückzukehren und uns alle in Zustände noch tieferer Unsicherheit zu stürzen, in noch gleichgültigere Arbeitsverhältnisse und eine noch tiefere Verschuldung. Obwohl sehr viel von unserer Fähigkeit zu einer Solidarität abhängt, mit der wir gleichermaßen Freundlichkeit und Großzügigkeit, Mitgefühl und Mut walten lassen, wird diese Solidarität weder den Erfordernissen der Pandemie noch den unvermeidlichen Maßnahmen standhalten können, die darauf zielen, alles zu bezwingen und zu kapern, was auf die Pandemie folgen mag – es sei denn, sie nimmt die Form neuer Gemeingüter an, die den Kapitalismus und den Staat wirklich überflüssig machen. Anders ausgedrückt: Wenn es nicht gelingt, unsere Fähigkeit zur Sorge füreinander in qualitativ neuartigen Formen zu verwirklichen, droht ihr schlicht die Integration in die neuartigen Gestalten von Mangel, Enteignung und Prekarisierung in wie auch immer gearteten neuen rechtlichen und ökonomischen Strukturen, die sich gegebenenfalls durchzusetzen versuchen werden.
  1. Die Sorge umeinander wird ebenso die militante Gegenwehr gegen diejenigen nach sich ziehen, die bereits bestehende Formen der Herrschaft in den Turbulenzen und Unwägbarkeiten der Pandemie zu festigen versuchen.
    Während Krankenhausbelegschaften immer noch für ausreichende Schutzkleidung kämpfen, machen bereits Aufnahmen von Grenzbeamten in neuen Atemmasken die Runde, wie sie Migranten ohne Papiere festnehmen. Die Fremdenfeindlichkeit wird verstärkt, Sozialleistungen stehen auf der Kürzungsliste, die Software-Firma Palantir unterschreibt Verträge mit dem Staat zur Einführung von Technologien zur Gesichtserkennung und zur Handyortung. Wir dürfen die neuen Grausamkeiten, die aus diesen Zeiten hervorgehen können, nicht unterschätzen. Sie werden möglich, weil communities sich nicht mehr nennenswert verteidigen oder auf der Straße protestieren können, von Zusammenkünften ganz zu schweigen. Welche neuen Arten der Solidarität und des Kampfes könnten wir erfinden, um der Gewalt entgegenzutreten, die sicher in neuen Praktiken, Gestalten und Ausmaßen auftreten wird? Wie werden wir das Social Distancing einhalten und dennoch Möglichkeiten finden, entschieden und koordiniert zu handeln?
  1. Als Phänomen, das gleichzeitig den ganzen Planeten auf unterschiedliche Weise betrifft, muss die Pandemie uns alle dazu vorantreiben, unser Leben endgültig jenseits der Logik von Grenzen und Nationen zu leben.
    Gesundheitsbehörden wissen schon lange, dass Viren sich nicht an Grenzen halten. Wir sollten das genauso wenig tun. Sehr vieles, was heute unser Leben bedroht – der Klimawandel, das Finanzkapital, die Corona-Pandemie –, vollzieht sich im Weltmaßstab. Wir können kaum hoffen, das Leben irgendwo zu schützen, wenn wir nicht in der Lage sind, in Abstimmung mit dem Leben überall zu handeln, wobei wir einerseits die Würde anerkennen, die jedem Leben eignet, und anderseits die materielle Ungleichheit zur Kenntnis nehmen, die nach wie vor auf verschiedene Weisen bestimmt, wie das Leben gelebt wird. In Gesellschaften, die sich historisch unterschiedlich entwickelt haben, wird die Gewalt der Pandemie unterschiedliche Formen und Ausmaße annehmen, und unsere Lebens- und Organisationsformen müssen dem nicht nur Rechnung tragen, sondern sich auf eben dieser Grundlage herausbilden. Das Leben zu verteidigen wird in New York etwas Anderes bedeuten, als in Mexico City, in Ramallah oder in Hong Kong, aber diese Kämpfe müssen wechselseitig aufeinander ausstrahlen und über Grenzen, Kontinente und Ozeane hinweg wirken, genau wie das Kapital und Pandemien es können.
  1. Weil das Leben in der Pandemie ist, wie es ist, wird das Leben in der Pandemie nicht bleiben, wie es ist.
    Die Pandemie ist ein welthistorischer Prozess, der auf der Erde nichts unverändert lässt, und stellt so eine Falte in der Zeit dar, die auf diesem Planeten einen Zustand vor der Pandemie von einem Zustand nach der Pandemie scheidet. Obwohl wir nicht ändern können, was sich vor der Pandemie ereignet hat, müssen wir aus der Vergangenheit lernen, um die Möglichkeit anderer Gestalten der Zukunft hervorzubringen, zu erhalten und zu verteidigen. Die breitgefächerte Geschichte von Kämpfen gegen verschiedene Typen der Unterdrückung und Herrschaft müssen Eingang finden in die Bahnen, auf denen wir selbst weiterkämpfen, auch wenn die in der Pandemie entstehenden Kämpfe in formaler Hinsicht nicht den Auseinandersetzungen ähneln können, an die wir gewöhnt sind. Die Vergangenheit ruht niemals und jedes Ereignis in ihr kann jederzeit eine neue Bedeutung dadurch erhalten, wie wir uns mit ihm auseinandersetzen und uns auf es stützen. In diesem Sinne stellt sich die Frage, wie vergangene Kämpfe gegen Sexismus, Rassismus, Faschismus, Behindertenfeindlichkeit und Kapitalismus in die Kämpfe in der Pandemie einfließen könnten. Zu einem gewissen Grad ist Widerstand immer ein spekulatives Unterfangen, eine kollektive Wette, dass etwas möglich sein könnte, bevor diese Möglichkeit verwirklicht worden ist. Nun sind Phantasie, Erfindungsgabe und Experimentierfreude an der Zeit, als Werkzeuge zur Produktion eines neuen Wissens über unsere Situation und über die Kampfformen in ihr.
  1. Wir müssen kollektiv, mutig und einfühlsam entscheiden, wie wir in der Pandemie und danach leben wollen, sonst werden andere es für uns entscheiden. Die gegenwärtige Bedrohung des menschlichen Lebens im Weltmaßstab sollte uns alle nicht nur dazu bringen, den allgemeinen Wert des Lebens zu bedenken, sondern auch den der verschiedenen Lebensformen. Der Wert des Lebens im Allgemeinen klärt uns kaum darüber auf, wie wir unser je besonderes Leben leben wollen, während der Traum eines Lebens, das es wert wäre, gelebt zu werden, Licht in alles bringen kann. Die Pandemie bietet uns allen die Gelegenheit, an einer Art kritischen ästhetischen Erfahrung teilzuhaben, indem sie uns erlaubt, die Leben nicht nur zu sehen, wie sie sind, sondern auch, wie es dazu kam, dass sie auf diese Weise gelebt wurden, und somit auch, wie wir das Leben anders leben könnten. Diese Gelegenheit ernst zu nehmen verlangt nicht weniger als eine totale Absage an alles, was unsere Leben bislang beherrscht und geordnet hat. Nur dann werden wir in der Lage sein, den niemals abgeschlossenen Prozess zu beginnen, in dem wir lernen zu leben, zu denken, zu sorgen, zu handeln, zu lieben, zu kämpfen und gemeinsam neue Leben und Formen des Zusammenlebens zu schaffen, die definitiv jenseits der Logik der Pandemie und der Welt, die ihr vorausging, liegen.

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